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CI/BAHA2018-08-22T14:30:30+00:00

Paul Rybarsch – CI-BAHA

Wenn das herkömmliche Hörsystem nicht mehr ausreicht…

In einigen Fällen kann es sein, dass ein herkömmliches Hörsystem nicht die richtige Lösung ist um bestmögliches Hören zu ermöglichen – zum Beispiel bei vollständiger Schädigung des Mittel- oder Innenohres. Auch an dieser Stelle lässt Sie die moderne Technik nicht im Stich:

Bei einer vollständigen Schädigung des Mittelohres ist es beinahe unmöglich, den Schall und somit Klänge über den natürlichen Weg hörbar zu machen. Die Lösung: In Zusammenarbeit mit Ihrem HNO-Arzt und einem geringen operativen Eingriff ist es möglich,ein BAHA (Bone-Anchored-Hearing-Aid, dt.:Knochenleitungshörsystem) mit einem auf dem Schädelknochen befestigtem Signalgeber zu verbinden. Die vom BAHA-Mikrofon aufgenommenen Schallsignale werden vom Signalgeber an den Schädelknochen weitergegeben und erreichen auf diesem Wege das Innenohr. Somit wird das geschädigte Mittelohr effektiv umgangen und ermöglicht Ihnen wieder optimales Hören.

Höreindruck trotz vollständiger Schädigung des Innenohres

Bei einer vollständigen Schädigung des Innenohres kann, bei intaktem Hörnerv, ein anderer Weg beschritten werden: Durch einen kleinen operativen Eingriff wird eine Elektrode im Innenohr platziert. Ein hinter dem Ohr oder am Kopf getragener Prozessor wandelt den Schall in elektrische Signale um, mit dem die Nervenzellen im Innenohr stimuliert werden, sodass wieder ein Höreindruck entstehen kann.

Für beide Möglichkeiten stehen unsere Fachleute Ihnen für Fragen und als technische Begleiter der Versorgung vor Ort zur Verfügung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin oder kommen Sie bei uns vorbei – wir finden das für Sie passende In-Ear-Monitoring.

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